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Heimat – Taler Ostbayern! Die Serie in Gold und Silber

Die Welterbe Stadt Regensburg bildet das Zentrum von Ostbayern und ist auch in kultureller Hinsicht eine der bedeutendsten Städte Deutschlands. Schon 5000 vor Christus sind die ersten Siedlungen in der Region entstanden. Gerade die Römer prägten Regensburg und die erste Erwähnung in der Geschichtsschreibung datiert aus dem Jahr 179 durch den Kaiser Aurel.

Auch im Mittelalter war die Region bedeutend für die bayrische und deutsche Geschichte. Regensburg ist eine der ältesten Bistümer Deutschlands und blühte gerade durch den Handel mit Städten wie Paris, Venedig und Kiew immer mehr auf. Auch zwei Kreuzzüge starteten in Regensburg und verdeutlichen die Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Gerade die Ernennung zur Freien Reichsstadt und der Bau der Steinernen Brücke waren bedeutende Meilensteine in der städtischen Geschichtsschreibung. Auch die bayrischen Könige hinterließen ihre Spuren in der Stadt an der Donau und die Walhalla oder die Befreiungshalle sind bedeutende Denkmäler dieser Epoche.

Collage aus den verschiedenen Denkmälern

Die Collage zeigt einige der wichtigsten Gebäude und Denkmäler aus Regensburg und der Region. Das Alte Rathaus ist schon seit dem 13. Jahrhundert der Ort, an dem die Geschicke der Stadt entschieden werden. Das Schloss Thurn und Taxis ist nicht nur aufgrund seines beeindruckenden Äußerem Teil dieser Collage, sondern der Umbau im 19. Jahrhundert war auch ein Treiber der regionalen Wirtschaft, da gerade die vielen Bauaufträge für Handwerk und Kunstgewerbe eine beträchtliche Unterstützung war.

Die Befreiungshalle und die Walhalla sind steinerne Zeitzeugen für die Epoche der bayrischen Könige. Natürlich darf auch das Kloster Weltenburg als eine der ältesten Brauereien nicht fehlen und thematisiert eines der Kulturgüter Bayerns: Das Bier.

Altes Rathaus in Regensburg

Das Alte Rathaus ist stark mit der Entwicklung und der Bedeutung von Regensburg verbunden. Der Bau entstand schon im 13. Jahrhundert und war Schauplatz vieler Reichsversammlungen, in denen die Geschicke des Heiligen Römischen Reichs gelenkt wurden. Ab dem Jahr 1594 fanden sogar alle Reichstage in Regensburg statt und verdeutlichen die Stellung, die die Stadt an der Donau im Mittelalter innehatte.

Heutzutage dient der Reichssaalbau als Museum, in dem die Bedeutung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation für die deutsche und die europäische Geschichte im Mittelpunkt steht und in Beziehung zur Stadtgeschichte gesetzt wird.

Schloss St. Emmeram

Das Schloss in Regensburg wird auch Thurn und Taxis Schloss genannt, nachdem das Kloster 1810 dem Fürstenhaus als Entschädigung zugesprochen wurde. Im heutigen Zustand ist das Schloss erst seit den Umbaumaßnahmen, welche Fürst Maximilian von Thurn und Taxis im Jahr 1883 in Auftrag gab.

Heutzutage dient das Schloss teilweise als Museum, indem die fürstliche Schatzkammer bewundert werden kann.

Die berühmte Befreiungshalle Kelheim

Im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon thront die Befreiungshalle auf dem Michelsberg. Auftraggeber dieses Blickfangs war König Ludwig I. von Bayern, welcher sogar den Text dichtete, der zur Eröffnung von einem Männerchor gesungen wurde.

Die Strebefeiler der Fassade werden von 18 Kolossalstatuen bekrönt, welche für die 18 deutschen Volksstämme stehen soll. Außerdem wurde die Völkerschlacht in Leipzig am 18.10.1813 geschlagen, was noch einmal zur Verstärkung der Zahl 18 beiträgt. Vergleichbare Nationaldenkmäler finden sich in Deutschland nur wenige. Nur die Walhalla, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und das Kyffhäuserdenkmal sind mit der Befreiungshalle vergleichbar.

Gedenkstätte Walhalla in Donaustauf

Die Halle der Gefallenen in der nordischen Mythologie, genannt Walhalla, ist die Namensgeberin der Gedenkstätte, welche auf Veranlassung von König Ludwig I. in Auftrag gegeben wurde. Die an einen griechischen Tempel erinnernde Halle ehrt bedeutende Persönlichkeiten der deutschsprachigen Geschichte, welche jeweils eine eigene Marmorbüste erhalten und einen Platz in der beeindruckenden Gedenkstätte finden. Dort zu finden sind beispielsweise Goethe und Schiller, aber Karl der Große und Friedrich II. von Preußen.

Die Personen müssen mindestens 20 Jahre Tod sein und vom Bayrischen Ministerrat bestätigt werden. Eine der letzten Persönlichkeiten, welche in der Halle aufgenommen wurde, war die Grafikerin, Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz im Jahr 2019.

Kloster Weltenburg mehr als nur Bier

Eines der ältesten Klöster Bayerns steht direkt an der Donau in Weltenburg. Das Kloster Weltenburg ist nicht nur eines der ältesten Klöster, sondern auch eine der ältesten Klosterbrauereien. Schon seit 1050 wurde im Kloster nachweislich Bier gebraut und auch noch in der heutigen Zeit wurde nichts verlernt. In den Jahren 2004, 2008 und 2012 gewann das Bier den World Beer Cup als bestes Dunkelbier.

Neben dem Bier bietet das Kloster natürlich auch eine interessante Historie. Schon um das Jahr 600 rum war die Gegend christlich geprägt, da Weltenburg an einer der wichtigsten Straßen der Ost-West Verbindung lag und schon früh eine römische Grenz- und Militärstraße die Gegend erschloss.

Die gemeinsame Rückseite

Die gemeinsame Rückseite dieser einzigartigen Serie zeigt den Umriss von Ostbayern sowie zwei gekreuzte Schlüssel, die an das Regensburger Wappen erinnern. Die Schlüssel symbolisieren den heiligen Petrus, welcher Patron des bekannten Regensburger Domes ist. Schon die Burggrafen von Regensburg führen die Schlüssel in ihrem Wappen und im Jahr 1366 wurden die Schlüssel als städtisches Münzbild verwendet.

 

 

 

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